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 Test + Technik / Vorstellungen / Nissan Rogue

11.01.2007

For Cowboys only - Nissan Rogue

    

Gerade einmal 20.000 Dollar wird die Einstiegsversion des Nissan Rogue kosten, wenn er im September zu den amerikanischen Händlern kommt.

 

Der neue Rogue ist ein spannendes Angebot auf dem schnell wachsenden US-Markt für kompakte SUVs. Mit aggressivem Styling, kraftvollem Allrad-Antrieb und agilem Handling soll er primär jüngere Käuferschichten ansprechen. Das Exterieur-Design des im japanischen Nissan-Werk Kyushu gebauten Rogue vereint Stilelemente des Qashqai mit denen des Murano. Mit einem Radstand von 2,69 Metern und einer Gesamtlänge von 4,64 Metern ist der Rogue eines der längsten Kompakt-SUV am Markt. Vor allem auf den Rücksitzen ist das Platzangebot üppig, auf Wunsch lässt sich nicht nur die Rückbank im Verhältnis 60:40 geteilt umlegen; auch die Lehne des Beifahrersitzes ist bei Bedarf klappbar. Dann entsteht eine fast 2,60 Meter lange, ebene Ladefläche.

Eine Besonderheit des Rogue ist ein spezieller Laderaumteiler, „Cargo Organizer“ genannt. Auf einfachen Druck schwingt ein Teil des Ladebodens aus seiner zuvor verborgenen Position im Unterboden aus, stellt sich vertikal auf und gibt dabei eine ausgesparte Fläche mit abnehmbaren Netztaschen frei. Das System verhindert wirkungsvoll, dass Sportgeräte, Einkaufstüten oder andere lose Gegenstände bei Kurvenfahrt haltlos im Kofferraum herumfliegen.

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